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Fast Undurchsichtig. Werke von Erik Schmidt in der Sammlung Glampe


Posted on August 12, 2019

Event Type:

Exhibition

Location:

Sammlung Glampe, Südstern 6, 10961 Berlin

Date: 

September 11, 2019 - February 29, 2020

Fast Undurchsichtig. Werke von Erik Schmidt in der Sammlung Glampe   |  Event
Fast Undurchsichtig. Werke von Erik Schmidt in der Sammlung Glampe

Zum Anlass der Berlin Art Week 2019 (11.–15. September 2019) veranstaltet der aus Berlin stammende Sammler Stefan Glampe in Zusammenarbeit mit Renate Goldmann (Kunsthistorikerin, Köln) eine Sammlungspräsentation in seinen Privaträumen mit Arbeiten des Künstlers Erik Schmidt. Der Empfang findet am 14.09.2019 von 17-20 Uhr am Südstern 6, 10961 Berlin, statt.

Apéro: 14. September 2019 | 17-20 Uhr
Öffnungszeiten während der Berlin Art Week: 11.–15. September | 11-17 Uhr
Ausstellungsdauer: 11. September 2019 – 29. Februar 2020

Öffnungszeiten nach der Berlin Art Week: an den Sonntagen 06.10., 03.11., 01.12.19, 05.01. und 02.02.20 von 12–16 Uhr und nach Vereinbarung.

Künstlergespräch: Dr. Renate Goldmann mit Erik Schmidt am 29.02.20, 15 Uhr


Der Berliner Sammler Stefan Glampe (g. 1970) engagiert sich seit Mitte der 1990er Jahre für internationale Zeitgenössische Kunst und betreibt seit 2017 einen Ausstellungsraum für die Kunst der Gegenwart am Südstern in Berlin-Kreuzberg.
Im Rahmen der Berlin Art Week wird erstmals ein Ausschnitt seiner Privatsammlung öffentlich gezeigt, die insgesamt 250 Werke von 40 Künstler*innen zum Thema Metropolenlandschaft beinhaltet.

Gewidmet ist die erste Ausstellung dem Maler Erik Schmidt (g. 1968), der seit 1997 in Berlin lebt und arbeitet. Unter dem Titel Fast Undurchsichtig. Werke von Erik Schmidt in der Sammlung Glampe werden insgesamt 18 großformatige Gemälde und Videos aus diversen Schaffensphasen präsentiert, die im Laufe der letzten zwanzig Jahre entstanden sind. Im Fokus stehen Beobachtungen zu Gesellschaft und Umwelt, die Schmidt auf seinen zahlreichen Reisen in New York, Israel, Großbritannien und Tokio sowie in Berlin fotografisch festhält und in ausdrucksstarke Bildszenen übersetzt. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation mit einem Text von Renate Goldmann.